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AUSSTELLUNG / EXHIBITION Fray Beili Liu is an accomplished contemporary Chinese-American installation artist who has seen much recognition both in the United States and internationally. Art in America Review has commended her works for being “materially simple but metaphorically rich” (Janet Koplos, 2009). Liu’s works are influenced by her own personal relation to both Eastern and Western cultures and how these contradictory value systems interact. With a focus on spatial and material influences, Beili Liu’s textile installation made out of wool, thread and yarn are a direct result of an interaction with a spatial and structural environment, light, and sound. “By playing with the material—testing, manipulating, experimenting, and examining, even leaving it for months—I watch for the moment of surprise, when the material responds to one or a series of actions, and leads to an exciting physical or conceptual outcome.” ![]() "Torn", Beili Liu AUSSTELLUNG / EXHIBITION CITY MOVES - URBAN BEWEGT CITY MOVES - URBAN BEWEGT presents everyday life sceneries and spatial relations in Shanghai, Beijing and Berlin from the perspective of young Chinese and German architects, designers, urban planners and artists. Their works range from photography, illustration, book art to installation in space, whereas their methods conclude analytic documentation as well as artistic and poetic approaches. The exhibition delivers insight into multi-faceted and personal reflections on the dynamics of everyday life urbanization. Artists: Isabelle Arnold, Feipeng Jiang, Ulrike Jensen, Stefanie Ruff, Roman Wilhelm, Yimeng Wu. >>>FLYER DOWNLOAD ![]() MULTIMEDIAFESTIVAL TIBET NOW: Worte, Bilder und Töne vom Dach der Welt Zeitgenössisches Multimediafestival aus Tibet kuratiert von Mona Schrempf (Berlin) und Alice Grünfelder (Zürich) 13.-20.02.2010 Eröffnung/Opening: Samstag, 13. Februar 2010, 20 Uhr / Saturday, 13th of February, 2010, 8 pm Ort/Location: Gallery CON.form Architects, Brunnenstrasse 3, 10119 Berlin Öffnungszeiten/Opening hours: Mo - Sa 10 - 19 Uhr / Mon - Sat 10 am - 7 pm 13.02.2010 / 20 Uhr Opening Kurzfilm-Videos mit Vorstellung der Filmemacher: “Ein Genosse im Bundeshaus”, Yonten Gompamitsang (Schweiz, 2008, 15 Min.)“Vaterland & Troim”, Lobsang Tashi Sotrug (Schweiz, 2008, 13 Min.) “Heart’s Desire”, Zhide Nyima (V.R. China, 12 Min.) “Nang ma — tibetische Diskowelten”, Mona Schrempf (Deutschland, 2008, 5 Min.) — Video-Projektionen: Yannis Banuls-Bieler, Mona Schrempf, Henrike Grohs —Fotoausstellung "Gesichter": Mareike Wulff— Das Khor-Projekt: Choreographie und Tanz von Stefania Giannetti (7 Min.) —Tibet-Party mit tibetischen Teigtaschen (Momos)undDJ17.02.2010 / 19.30 Uhr: 2. Open Mike Eigene Texte zu Tibet vortragen — Gedankensplitter, Reiseerinnerungen oder Fantasie (pro Text ca. 10 Min) Teilnehmen kann jeder. Anmeldung unter: info@literaturfelder.com 20.02.2010 / 20 Uhr: Finissage: Lesung und Gespräch mit Alice Grünfelder, Herausgeberin von "Flügelschlag des Schmetterlings. Tibeter erzählen" erschienen im Unionsverlag, Zürich, 2009. Ausstellung "Same Same But Different" über Deutsche Asiaten und Asiatinnen Fotografiert von Stefan Maria Rother, kuratiert von Vera Yu und Sun-ju Choi 17.10.-27.11.2009 Eröffnung: Freitag, 16.10.2009, 19 - 21 Uhr Ort: Galerie der CON.form Architekten, Brunnenstrasse 3, 10119 Berlin Öffnungszeiten: Mi - Fr 12 - 18 Uhr, Sa 12 - 15 Uhr ![]() ![]() FILMFESTIVAL ASIAN WOMEN'S FILM FESTIVAL 2009
Eröffnungsfilm: Das Festival wird mit einer Hommage an die große malaysische Regisseurin Yasmin Ahmad eröffnet. Ahmad verstarb am 25. Juli diesen Jahres, wir zeigen daher ihren letzten Film, TALENT TIME (Yasmin Ahmad, Malaysia 2009, 15.10.). Anhand eines Schulwettbewerbs wird auf zugleich humorvolle und kritische Weise von den Verquickungen persönlicher, religiöser und ethnischer Konflikte im multiethnischen Alltag Malaysias erzählt. Ahmad prägte den neuen malaysischen Spielfilm sowohl thematisch als auch ästhetisch und machte ihn international bekannt. Fokus Nordkorea: Auf dem ersten Asian Women's Film Festival 2007 waren fünf südkoreanische Filmklassiker zu sehen, in diesem Jahr richten wir unser Augenmerk auf das nordkoreanische Kino. Wiederum fünf Filme aus fast vier Dekaden geben einen kleinen Überblick über das nordkoreanische Filmschaffen, das seit der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea 1948 an die hundert Spielfilme hervorgebracht hat. A School Girl’s Diary (2006, 16.10.) schildert den nordkoreanischen Familienalltag aus der Perspektive einer Schülerin. Heimatliebe und ländliche Entwicklung sind zentrale Themen in A Bellflower (1987, 17.10.). Liebe und Politintrige treffen im Kostümfilm The Tale of Chun Hyang (1980, 18.10.) aufeinander. Hong Gil Dong (1987, 19.10.) ist ein Martial-Arts Film der besonderen Art. The Flower Girl (1971, 19.10.) ist die opulente Adaption einer von Kim Il Sung verfassten Oper über die leidvollen Erfahrungen unter der japanischen Herrschaft. Fokus Asiatische Diaspora: Mehr als 8 Mio. Filipinos arbeiten im Ausland und unterstützen ihre Familien auf den Philippinen. Model Family Award (Lizza May David, Philippinen/D, 2008, 17.10., zu Gast: Lizza May David) porträtiert einen Filipino Model Family Wettbewerb. Sichtbarkeit und Selbstartikulation sind Hauptmotive in Clarissa de Los Reyes Arbeiten A Good Man (USA/Philippinen 2007), Giving Care (USA/Philippinen 2007) und Nanay (USA/Philippinen 2004), die vom migrantischen Arbeitsleben in den USA erzählen. (17.10.) In Hopia Express (Janus Victoria, Philippinen 2006, 17.10.) beginnt eine Chinesin in Manila ein neues Leben. Restless (Dada Docot, Philippinen 2009, 17.10.) beobachtet, was es für Filipinas konkret bedeutet, ein Visum für das "Land der Träume" zu erhalten. Fokus Neues Asiatisches Kino: Um Entfremdungsprozesse in der Ehe geht es sowohl in Everyday Everyday (Tan Chui Mui, Malaysia 2008, 16.10.) als auch in The Anniversaries (Ariani Darmawan, Indonesien 2006, 16.10.). Escape (Charlotte Lim, Malaysia 2008, 16.10.) zeigt einen Ausschnitt aus dem Leben eines verzweifelten Neunjährigen. Swimming Lesson (Kat Goh, Singapur 2009, 16.10.) thematisiert ein komplexes Mutter-Tochter-Verhältnis. In Pairs (Maenum Chagasik, Thailand 2009, 16.10.) tagträumt ein Mädchen von der großen weiten Welt. Bedroom Dancing (Sun Koh, Singapur 2006, 18.10.) erzählt von urbaner Einsamkeit und unterschiedlichen Facetten sexuellen Begehrens. Mit Forever the Moment von Lim Soon-rye (Südkorea 2008, 20.10.) wird das Festival beendet. Lims Film ist eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Verlust und Niederlage im Leben und damit verknüpft, ein Appell und Willenszeugnis Mehr Infos unter: www.asianwomensfilm.de Ausstellung / EXHIBITION HISTORY | Kexin Zang -Eröffnung: 1. Mai 2009 (Freitag) 18 - 22h: "Textile Plattenbauten - Handgewebte Architektur Ostdeutschlands" by Masako Tomokiyo (www.masako-design.net) Ob Palast der Republik, eine Schule oder das Haus des Lehrers, die deutsch-japanische Designerin und Innenarchitektin Masako Tomokiyo hat sie alle an einem sogenannten Kontermarschwebstuhl, der seit den 60er Jahren in der Textilmanufaktur Halle in Betrieb ist, per Hand gewebt. Entstanden sind textile Plattenbauten, eine handgewebte Architektur Ostdeutschlands. Masako Tomokiyo dokumentiert und archiviert auf ungewöhnliche Weise den Städtebau der DDR-Zeit, denn der Palast der Republik, aber auch andere Gebäude wurden bereits abgerissen. Gleichzeitig interpretiert und visualisiert sie die Gebäude neu, sie fertigt nicht nur Kopien der Fassaden an. Durch die besondere Materialität des Stoffes versucht sie, Wirkungen urbaner Strukturen auf Textilien zu übertragen. Zitty 9/2009: "Der Palast der Republik als Sofa-Bezug? Das Haus des Lehrers als Vorhang oder vielleicht sogar als Abendkleid? Wer die handgewebten Stoffe der japanischen Designerin Masako Tomokiyo betrachtet, gerät erst einmal ins Staunen: Deutlich sind in Struktur und Farbgebung die Vorbilder zu erkennen - typische DDR-Plattenbauten. Im Gegensatz zu den mit DDR-Motiven bedruckten T-shirts sind die Entwürfe mehr als nostalgisch-skurrile Spielereien mit Retro-Charme, die in erster Linie als Souvenir taugen. Die Stoffe haben eine ganz eigene ästhetische Qualität." Eröffnung:Freitag, 1. Mai 2009, 18 - 22 Uhr Ort:Galerie der CON.form Architekten, Brunnenstrasse 3, 10119 Berlin Ausstellungsdauer: 2.05. - 5.06.2009 Öffnungszeiten: Mi - Fr 10 - 19 Uhr, Sa 12 - 15 Uhr -15. April 2009 (Mittwoch): "Im Jahr des Hundes" , Dokumentarfilm von Ursula Scheid, erzählt von Hunden in China, und durch die Hunde von den Menschen, und durch die Menschen vom System. Ein Essay, bunt und skurril, kritisch und traurig. Ein Film zu Tierliebe und Tiertötung, zu Gesetzen und Gesetzeslücken, der durch den Alltag der neuen bourgeoisen Familien führt. Wir tauchen ein, für einen Tag oder auch ein Jahr , inmitten von unterschiedlichen Lebensentwürfen. Vier Episoden, verbunden mit den Geschichten von Hunden, die geliebt, kostümiert, gefärbt, verbrannt, geschlachtet und ausgestopft werden. ![]() "Sehenswert ist der Film vor allem, weil er unser Klischee entlarvt" - Süddeutsche Zeitung, 21.August 2008 -12. November 2008: Vor-Lesung von Lieblingsgeschichten rund um Asien mit Sun-ju Choi (Multiple Identities), Vera Yu (Chinakracher Vol.1 - Heitere Ernüchterungen aus der Heimat), Ulla Giesler (Aravind Adigas - Der weiße Tiger) und Überraschungsvorlesern -10. Dezember 2008: Weiter-Lesung: Nury Vittachis "Shanghai-Dinner" (gelesen von Vera Yu), Kamila Shamsies "Verbrannte Verse" (gelesen von Ulla Giesler) und Überraschungsvorlesern -14. Januar 2009: Lesung von Layla Shah aus Hamburg, britische Autorin mit multinationalem Background aus ihrem Roman "Brit & Brown" (2006) über drei Geschwister, die "britisch und braun" sind und zwischen Chapatis und Chips, Jeans und Saris am Ende des 20. Jahrhunderts in London leben. War es dieser kleine Unterschied, der dem Bruder trotz glänzender Karriere als junger Staranwalt und Queen's-Englisch letztlich zum Verhängnis wurde? In starken Bildern und assoziativen Erinnerungen erzählt Layla Shah mit englischem Humor die Geschichte einer ganz normalen Familie in der Hauptstadt eines verflossenen Kolonialreichs. Die Lesung ist in Deutsch und Englisch. Pressestimmen: “Kolonialherren und Kolonisierte haben nicht zweierlei Geschichten sondern - von den großen Landnahmen und Strafaktionen bis in die molekularen Reaktionen familiärer Beziehungen - ein und dieselbe. Aber gerade deswegen kommt es bei dieser Geschichte mehr als bei anderen darauf an, wer sie erzählt. Layla Shah führt vor Augen, wie es geht, wenn man's kann.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung "Der Vater stammt von den Fidschis, die Mutter aus Neuseeland - die Herkunft färbt Sprache und Haut. Man fühlt entschieden britisch. Nicht einmal sein Queen's English und Mittelklasse-Gebaren können Ant, den Benjamin der Familie, schützen - er verliert die Orientierung, lässt das Leben. Shahs "brit and brown" f ragt nach Gründen seines Unglücks - in einem glasklaren Stil, auf sehr britische Art "understated". Wer über Multikulturalität reden will, sollte dieses Buch gelesen haben." Die Welt "Layla Shahs Erzählkunst vermittelt eine Leichtigkeit, die täuscht. ... Die nie enden wollende Konfrontation mit dem Rassismus des postkolonialen Königreichs, innerhalb und außerhalb der Familie, findet zwischen den Zeilen von "brit and brown" statt. Und doch macht die Frage, ob es der Rassismus und die Ohnmacht der Familie waren, die Ant zerrieben, die eigentliche Tragik von Shahs Geschichte aus." Literatur konkret Weitere Infos unter: www.britandbrown.de -11. Februar 2009: Kevin Chen liest aus seinem Roman "Attitude", zwischendurch Bandeon Live-Musik, anschließend Chinese New Year Party -11. März 2009 (Mittwoch): Laotischer Abend: Wir folgen den Spuren des laotischen Pathologen Dr. Siri in Colin Cotterills Romanen auf deutsch und englisch ebenso wie Tagebüchern von Freunden, die gerade in Laos weilen. Wir geben einen kleinen Einblick in die Geschichte von Laos, zeigen Bilder von Laos traumhaften Bergen, Landschaften und Menschen und lesen aus einem laotischen Märchen... Colin Cotterill packt in seine Krimis mehr Exotk als jeder andere Autor. Dr. Siri, ein alter Zausel, ermittelt gegen seine Willen als Pathologe und das in einem Land, von dem man nichts weiß: Laos, ein Land, das bisher in der fiktiven Literatur völlig unerwähnt ist. Nun erschien der erste von vier Bänden um den Gerichtsmediziner Dr. Siri auf deutsch. Colin Cotterill wurde 1952 in London geboren. Nach einer Ausbildung zum Englischlehrer begab er sich auf Weltreise, die bis heute andauert. Seit einer Weile verweilt er in Chiang Mai als Autor und Comic-Zeichner. |
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